Neuigkeiten aus unserem Institut ...


Veranstaltungen


VIII. WORKSHOP: JUNGE MEDIZINETHIK

 

Das Netzwerk Junge Medizinethik (JMED) unterstützt Medizinethiker*innen in frühen und mittleren Karrierephasen bei der Vernetzung, Weiterbildung und beruflichen Orientierung. Dieses Ziel verfolgt auch der im April 2025 bereits zum siebten Mal stattfindende JMED-Workshop. Er richtet sich an Postdoktorand*innen und Promovierende, die eine langfristige Tätigkeit im Bereich Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin sowie angrenzenden Fachdisziplinen anstreben. Die Ziele des Workshops sind die fachliche Weiterbildung, die Initiierung gemeinsamer Projekte, der Austausch über Forschungsprojekte sowie Erfahrungen und Herausforderungen im Feld der Medizinethik. 

Wann: 25.-27. Februar 2026

Wo:  Universität Wien, Alte Kapelle – Campus (AAKH), Spitalgasse 2, Hof 1, 1090 Wien

Teilnahmegebühren: 70 €, Unterstützung in Härtefällen auf Antrag möglich (wir bitten um möglichst frühzeitige Anfrage!)

bis zum 23. Dezember 2025 bei Florian Funer (florian.funer@uni-tuebingen.de)

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier

Sterbeverfügung 360° II

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Wann: 18. Mai 2026 

Weitere Informationen folgen.

IERM – Jahrestagung 2026

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Wann: Donnerstag, 27. November 2026

Wo: Kleiner Festsaal Hauptuniversität Wien, Universitätsring 1, 1090 Wien

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. 

Weitere Informationen folgen.

 

 

Publikationen und Presse


Neue IERM-Working-Papers

Das Team des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin publiziert regelmäßig die IERM-Working-Papers - österreichische Kommentare zu Medizinrecht, Medizin- und Bioethik.

Alle IERM-Working-Papers finden Sie hier.

Band 18 der Schriftenreihe Ethik und Recht in der Medizin ist da!

Pflegeethikkongress 2024: Im Spannungsfeld zwischen Vulnerabilität und Pflege- und Versorgungsqualität. Ethische Reflexionen für Gesundheitsberufe und Gesundheitssystem

Hrsg.: Körtner/​Pleschberger/​Riedel/​Dinges

Vulnerabilität in Pflege und Gesundheitsversorgung – Impulse des Pflegeethikkongresses 2024.

Dieser Sammelband bündelt die wichtigsten Impulse und Diskurse des 2. Wiener Pflegeethikkongresses zum hochaktuellen Thema Vulnerabilität in der Pflege und in der Gesundheitsversorgung. Die Beiträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven der Pflegepraxis, der Pflegeaus- und -weiterbildung sowie der Pflegeforschung.

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Band 17 der Schriftenreihe Ethik und Recht in der Medizin ist da!

Organ- und Embryonenmodelle: Rechtliche und ethische Fragen in Österreich und darüber hinaus

Hrsg.: Karl Stöger

Forschung mit Organ- und Embryonenmodellen: Medizinische, ethische und rechtliche Perspektiven aus Österreich

Organ- und Embryonenmodelle werden aus Stammzellen erzeugt und weisen bestimmte Eigenschaften von Organen oder Embryonen beziehungsweise ihrer Entwicklung auf. Dies eröffnet für die (medizinische) Forschung und Anwendung großes Potenzial. In Österreich wird an diesen Modellen bereits seit Jahren auf höchstem Niveau geforscht. Im Gegensatz zu anderen Staaten sind die ethischen und rechtlichen Diskussionen in Österreich aber eher verhalten geblieben. Diese Situation steht im scharfen Kontrast zu den auf internationaler Ebene geführten ethischen, aber zunehmend auch rechtlichen Diskussionen zu Möglichkeiten und Grenzen der Forschung mit und der Anwendung von Organ- und Embryonenmodellen.

Diese Sammlung bietet erstmals eine Orientierung aus österreichischer Perspektive. Dokumentiert wird die Jahrestagung 2024 des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin (Universität Wien in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien). Der Band enthält Beiträge aus der medizinischen Forschung sowie aus Ethik und Recht, ergänzt durch einen Beitrag aus der Schweiz, wo – ähnlich wie in Österreich – der Forschungsstand dem ethischen und rechtlichen Diskurs voraus ist.

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Wie evang.at - das online Nachrichtenportal der evangelischen Kirche Österreichs - berichtet, stand die IERM-Jahrestagung am 17. Nov. 2022 mit dem Titel "Gerechtigkeit und Solidarität: Perspektiven für Bioethik und Biopolitik" auch ganz im Lichte der Veränderung: „Nach 21 Jahren an der Spitze des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin (IERM) freue ich mich, die Leitung in jüngere Hände zu legen“, sagt Ulrich H. J. Körtner. Anfang 2023 folgt dem evangelischen Theologen und Medizinethiker Karl Stöger nach. Er ist Professor für Medizinrecht am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien und war bisher einer der stellvertretenden Leiter des IERM. Körtner wird dem Institut nun als stellvertretender Leiter erhalten bleiben.

Wien (epdÖ) – „Nach 21 Jahren an der Spitze des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin (IERM) freue ich mich, die Leitung in jüngere Hände zu legen“, sagt Ulrich H. J. Körtner. Dem evangelischen Theologen und Medizinethiker folgt Karl Stöger nach, Professor für Medizinrecht am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien und bisher einer der stellvertretenden Leiter des IERM. Körtner wird dem Institut nun als stellvertretender Leiter erhalten bleiben. Den Rahmen für die Stabübergabe bot ein Symposium, das am Donnerstag, 17. November, in Wien unter dem Titel „Gerechtigkeit und Solidarität“ Perspektiven für Bioethik und Biopolitik beleuchtete.Wien (epdÖ) – „Nach 21 Jahren an der Spitze des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin (IERM) freue ich mich, die Leitung in jüngere Hände zu legen“, sagt Ulrich H. J. Körtner. Dem evangelischen Theologen und Medizinethiker folgt Karl Stöger nach, Professor für Medizinrecht am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien und bisher einer der stellvertretenden Leiter des IERM. Körtner wird dem Institut nun als stellvertretender Leiter erhalten bleiben. Den Rahmen für die Stabübergabe bot ein Symposium, das am Donnerstag, 17. November, in Wien unter dem Titel „Gerechtigkeit und Solidarität“ Perspektiven für Bioethik und Biopolitik beleuchtete.Weiter lesen...

Neue Publikation zum Thema "Assistierter Suizid"

Assistierter Suizid: Hintergründe, Spannungsfelder und Entwicklungen

Editors: Angelika Feichtner, Ulrich Körtner, Rudolf Likar, Herbert Watzke, Dietmar Weixler

Die Legalisierung der Beihilfe zum Suizid bringt tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen mit sich. Das bisherige Selbstverständnis von Medizin und Pflege wird in Frage gestellt und es wird eine neue Auseinandersetzung mit dem Leid am Lebensende erfordern.

Das Buch bietet einen Überblick über die ethischen Aspekte und die internationalen Entwicklungen der Suizidassistenz sowie über die Spannungsfelder, die sich durch die Legalisierung der Beihilfe zum Suizid aus der Sicht von Palliative Care ergeben. 

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Beitrag von Ulrich Körtner zu "Synthetische Embryonen: Ungeklärter Rechtsstatus"

In einen Gastbeitrag bei ORF Science skizziert Prof. Ulrich H.J. Körtner ethische und rechtliche Fragen rund um Synthetische Embryonen: Die Forschung auf dem Weg zu Embryonen, die ohne Verwendung von Keimzellen erschaffen werden, hat mit den jüngsten Studien in Israel und des USA eine neue Stufe erreicht. Die vorliegenden Ergebnisse sind beeindruckend und das Potential hoch. Sie könnten zukünftig bei der Forschung zur Entstehung von Krankheiten in frühen Entwicklungsstadien, als Alternative zu Tierversuchen oder bei der Gewinnung von Gewebe für Organtransplantationen helfen. Doch auch einige ethische und rechtliche Fragen sind zu bedenken. 

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Die 4. Auflage der Pflegeethik ist da!

 

Die 4. überarbeitete Auflage des Grundkurs Pflegeethik von Univ.-Prof. Dr. DDr. h.c. Ulrich Körtner beschäftigt sich mit den Grundlagen sowie Grundfragen der Pflegeethik und den Methoden der ethischen Urteilsbildung. Thematisiert werden ethische Probleme in der Pflegeforschung, in der Transplantations- und Intensivmedizin sowie am Lebensende. Der Band informiert über die Arbeitsweise klinischer Ethikkomitees und stellt einschlägige Ethikdokumente und Gesetzestexte vor. Eine Reihe von Fallbeispielen gibt den Leser:innen weiters die Möglichkeit, die Prinzipien und Regeln der Pflegeethik selbst zu erproben. 

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Stellenausschreibungen und Sonstiges